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WÜRTH – Brandschutz im Holzbau: geprüfte Lösungen für Leitungsanlagen

02.07.2024

Die stetig ansteigende Zahl an Bauanträgen mit Holzbauten zeigt auf, dass immer mehr Bauherren, Architekten und Fachplaner sich dieser Bauart und somit auch diesem Baustoff zuwenden. Die Nachhaltigkeit des nachwachsenden Rohstoffes Holz, als auch seine Fähigkeit CO2 zu binden, ist ein zukunftsträchtiger Schritt zu klimaneutralen Bauwerken. Parallel dazu bestechen Holzbauteile durch ihr geringes Eigengewicht, den hohen Vorfertigungsanteil, kurze Montagezeiten und trockener Bauweise. Durch das Vordringen des Holzbaus in höhere Gebäudeklassen wird die Frage der Brandabschottung der Leitungsanlagen zunehmend relevant. Auch im Holzbau gelten hohe Anforderungen an den Brandschutz zum erreichen der allgemeinen Schutzziele.

BRANDSCHUTZ IM HOLZBAU

Bisher gelten bauliche Anwendbarkeitsnachweise ausschließlich für den Einbau in Massivdecken und -wänden sowie in leichten Trennwänden. WÜRTH präsentiert geprüfte Lösungen für Abschottungen, die speziell für den Einsatz in Massivholz konzipiert sind. Diese Lösungen sind für feuerhemmende, hochfeuerhemmende und feuerbeständige Anwendungen geeignet und basieren auf umfangreichen Feuerwiderstandsprüfungen. Diese bieten ergänzende und vereinfachte Lösungen zu den bereits bekannten Ausführungen nach Leitungsanlagenrichtlinie und Musterholzbaurichtlinie.

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