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Adolf Würth GmbH & Co. KG – 07.05.2026

Adolf Würth GmbH & Co. KG - Brandschutz im Holzbau - Mehr als nur Produkteen

Das Bauen mit Holz ist deutschlandweit ein aktuelles und spannendes Thema zugleich. Die stetig ansteigende Zahl an Bauanträgen in Holzbauweise zeigt auf, dass immer mehr Bauherren, Architekten und Fachplaner sich dieser Bauart und somit auch diesem Baustoff zuwenden. 

Die Nachhaltigkeit des nachwachsenden Rohstoffes Holz als auch seine Fähigkeit, CO2 zu speichern, ist ein zukunftsträchtiger Schritt zu klimaneutralen Bauwerken.

Parallel dazu besticht die Holzbauweise durch ihr geringes Eigengewicht, den hohen Vorfertigungsgrad, die kurzen Montagezeiten, die trockene Bauweise und setzt gute Voraussetzungen zur Rückbaubarkeit sowie Rezyklierbarkeit.

Doch nicht nur während der Bauphase zeigt Holz seine Leistungsfähigkeit. Die Vielseitigkeit des Baustoffes Holz zieht sich durch den gesamten Lebenszyklus des Gebäudes. Dies zeigt sich im Besonderen durch ein gesundes Raumklima.

Jedoch bestehen immer noch Vorbehalte gegenüber dem Baustoff Holz aufgrund seiner Brennbarkeit. Um diese Bedenken auszuräumen, definiert die MBO mit § 14 „Brandschutz“ für alle Bauwerke die gleichen Schutzziele:

„Bauliche Anlagen sind so anzuordnen, zu errichten, zu ändern und instand zu halten, dass der Entstehung eines Brandes und der Ausbreitung von Feuer und Rauch (Brandausbreitung) vorgebeugt wird und bei einem Brand die Rettung von Menschen und Tieren sowie wirksame Löscharbeiten möglich sind.“

Auch im Holzbau gelten somit die gleichen hohen Anforderungen an den Brandschutz zum Erreichen der allgemeinen Schutzziele. Durch das Vordringen des Holzbaus in höhere Gebäudeklassen respektive Sonderbauten wird die Frage der Brandabschottung der Leitungsanlagen zunehmend relevant.

Aber wie löst man in diesem brennbaren Baustoff die

Schnittstellen zwischen notwendiger technischer Gebäudeausrüstung (TGA) und Bauteilen aus Holz?

Option 1:

Die „Muster-Richtlinie über brandschutztechnische Anforderungen an Leitungsanlagen“ (Muster-Leitungsanlagen-Richtlinie – MLAR) sowie die „Muster-Richtlinie über brandschutztechnische Anforderungen an Bauteile und Außenwandbekleidungen in Holzbauweise“ (Muster-HolzbauRichtlinie – MHolzBauRL) stellen je nach Stand der Einführung in den landesspezifischen Verwaltungsvorschriften schon gute Ansätze zur Planung und Ausführung zur Verfügung.

Option 2:

WÜRTH als Anbieter von Brandschutzprodukten und -systemlösungen bietet Ihnen brandgeprüfte und anwendungsfreundliche Abschottungslösungen in Massivholzbauteilen


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